Das erste Seminar im November 2025 fand bei den Teilnehmenden guten Zuspruch, deshalb bieten wir im Februar gemeinsam mit dem Kulturbüro Sachsen eine Wiederholung der Veranstaltung an.
Worum es geht: Wie können wir zusammen in der aktuellen Zeit Äußerungen und Handlungen entgegentreten, in denen der Klimawandel angezweifelt oder sogar geleugnet wird? Welche Akteurinnen verbreiten diese Botschaften? Und was haben Rechtsextreme damit zu tun?
Im Rahmen eines Projektes zum Thema Klimakrise/Klimaschutz und Demokratisches Miteinander bietet das Kulturbüro Sachsen ein Handlungs- und Kommunikationstraining an. Das Sprechen und Handeln im Bereich Klimaschutz ist mit Schwierigkeiten konfrontiert. Diese zeigen sich insbesondere in der Auseinandersetzung mit Menschen, die gegenüber Klimaschutzmaßnahmen skeptisch sind oder sich unsicher sind, wie ernst es wirklich mit dem Klimawandel ist. Befeuert wird diese Wissenschaftsfeindlichkeit durch die extreme Rechte, die dieses Thema gezielt für ihre Zwecke nutzt. Hier setzen wir mit begleitenden Kommunikations- und Handlungstrainings an. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden einerseits geschult sind für das Thema zu sensibilisieren. Andererseits sind sie befähigt Handlungs- und Argumentationsmöglichkeiten im Umgang mit Klimawandelleugner*innen aufzuzeigen. Es erwarten euch Informationen zu Handlungs- und Argumentationsstrategien sowie die Diskussion von Fallbeispielen. Ziel ist die Entwicklung einer individuellen Positionierung und Handlungsstrategie für die Auseinandersetzung mit kritischen und ablehnenden Stimmen.
Veranstaltet von: Grüne Liga Thüringen, Kulturbüro Sachsen e.V. und dem BgR. Weitergehende Informationen zum Projekt des Kulturbüros findet Ihr hier. Anmeldung über:
vince.von.gynz-rekowski@kulturbuero-sachsen.de

