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Unterschriftensammlung "Weimar zum sicheren Hafen erklären"

Eine Initiative der Initiative für Flüchtlinge (IfF) und des Bündnisses SozialTransFair e.V. in Kooperation mit dem BgR

Keine deutsche Stadt steht wie Weimar in so enger Verbindung mit klassischem, humanitärem Gedankengut, der Aufklärung und der Moderne genauso, wie für Ausgrenzung und Völkermord. Nach ihr wurde die erste demokratische Republik benannt, deren Scheitern in Buchenwald endete. Unsere Stadt steht daher auch in besonderer Verantwortung für humanitäres Handeln in der Gegenwart.

Schon seit Jahren fliehen Menschen aus den Krisenregionen der Welt über das Mittelmeer nach Europa. Im Jahr 2016 ertranken über 5.000 Menschen im Mittelmeer. 2017 starben oder verschwanden laut Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) mehr als 3.100 Geflüchtete. Und in 2018 waren mehr als 1.300 Tote und Vermisste zu beklagen. Werden die Flüchtlinge aus der Seenot gerettet ist ihr künftiger Aufenthalt nicht geklärt. In den Auffanglagern erwarten sie meist menschenunwürdige Zustände wie Folter und Gewalt. Eine europäische Einigung über den Umgang mit den Flüchtlingen ist bisher nicht erzielt worden. Die Notleidenden sind die Flüchtlinge, die sich nun in einer Sackgasse befinden. Zurückkehren können sie nicht, aber einen Zufluchtsort haben viele von ihnen auch noch nicht gefunden.

Die Bereitschaft zusätzliche Flüchtlinge aufzunehmen und ihnen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen, wäre ein Symbol Weimars dafür, dass unsere Stadt ihrer Verantwortung gerecht wird und somit ein Zeichen setzt.

Wir fordern den Oberbürgermeister und den Stadtrat auf tätig zu werden und unsere Stadt Weimar zum sicheren Hafen zu erklären.

Wir möchten Euch bitten, diesen Aufruf mit zu Unterzeichnen, Zettel dafür findet Ihr unter diesem Link. Diese Könnt Ihr einfach in einen Briefumschlag stecken und bei Radio Lotte zu Händen des BgR oder bei der IfF abgeben. Wir würden uns freuen, wenn so viele Menschen wie möglich von diesem Aufrauf erfahren und diesen Mitzeichnen. Gern holen wir die Zettel auch bei Euch ab oder Ihr bringt sie uns auf der Demo am kommenden Samstag ab 13.00 auf den Theaterplatz.

https://login.yoursecurecloud.de/f/d2f3f55615ed4565b221/?dl=1

Ebenso könnt Ihr Unterschriften mit Name, Organisation und Adresse (wird nicht veröffentlicht, wird aber für die Unterschriftensammlung benötigt) gern auch per E-mail bei uns oder dem Bündnis SozialTransfer e.V. einreichen

Den Aufruf findet Ihr auch noch einmal hier als PDF

https://login.yoursecurecloud.de/f/deb34b8fd9e7415e9314/

 

 

Helfer gesucht für den 24. August in Weimar

Liebe Engagierte,

Für verschiedene Dinge am Demotag (Samstag, den 24. August 2019) bräuchten wir Eure Hilfe. So unter anderem als Ordner, beim Auf-/Abbau oder in der Standbetreuung. Wenn Ihr uns Helfen könnt und wollt, so tragt Euch bitte in die Tabelle ein, welche Ihr unter diesem Link findet: login.yoursecurecloud.de/f/c552ddd551dc40feb937/

 

 

Es geht wieder los! Gegendemo am 24. August.

"Wir sind eins" - Für Vielfalt, Toleranz und Weltoffenheit

Am Samstag, den 24. August 2019 ab 13.00 Uhr rufen wir euch zum Protest gegen eine Kundgebung der sogenannten „Patrioten für Deutschland“ unter dem Motto „Gegen die Islamisierung des Abendlandes“ auf. Diese wollen auf dem Goetheplatz zum wiederholten Male ihr hetzerisches Gedankengut preisgeben.

Mit dabei:
Ausstellung "Was will die AfD Wirklich"
Wolfgang Tiefensee, Wirtschaftsminister Thüringen (SPD)
Madeleine Henfling, MdL (Bündnis 90 / Die Grünen)
Steffen Dittes, MdL (DieLinke)

TERMIN
Samstag 24.08.19, 13.00 bis 16.30 Uhr, Weimar, Goetheplatz (Südseite zwischen mon ami, Radio LOTTE Weimar 106.6 MHz und Hotel Best Western Premier Grand Hotel Russischer Hof)

AUSSCHLUSSKLAUSEL
Entsprechend §6 Absatz 1 Versammlungsgesetz sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Veranstaltung ausgeschlossen.

 

 

 

 

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